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In Teheran beginnt Prozess gegen Demonstranten
Nur kurz nach der Hinrichtung von zwei Regimekritikern hat im Iran der Prozess gegen 16 Oppositionelle begonnen. WELT ONLINE Nur kurz nach der Hinrichtung von zwei Regimekritikern hat im Iran der Prozess gegen 16 Oppositionelle begonnen. Ihnen werden Verschwörung gegen die islamische Gesellschaft sowie Demonstrationen gegen Präsident Mahmud Ahmadinedschad angelastet, berichtete die Agentur Irna. Nach den Worten des Anklägers hätten sie bereits "zahlreiche Verbrechen gestanden", darunter Spionage, Sabotage und das Verschicken von Berichten und Bildern der Demonstrationen an "feindliche" ausländische Medien. Fünf der Angeklagten wird zudem "Gottesfeindlichkeit" vorgeworfen, was im Iran mit der Todesstrafe geahndet werden kann. Erst am Donnerstag waren in Teheran zwei Oppositionelle gehängt worden. Die beiden Männer gehörten nach offizieller Darstellung monarchistischen Gruppen beziehungsweise den Volksmudschaheddin an. dpa |
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