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Schüsse auf Demonstranten: Iran feiert Revolution
Derweil kommt es auf den Straßen der iranischen Hauptstadt nach Oppositionsangaben zu schweren Zusammenstößen. n-tv.de Derweil kommt es auf den Straßen der iranischen Hauptstadt nach Oppositionsangaben zu schweren Zusammenstößen. "Sicherheitskräfte haben im Stadtzentrum von Teheran das Feuer auf Demonstranten eröffnet und setzen Tränengas ein", berichtete die oppositionelle Internetseite "Green Voice" unter Berufung auf Augenzeugen. Bei den Demonstranten, auf die geschossen worden sei, handle es sich um Anhänger des Oppositionsführers Mirhossein Mussawi. Angriff auf Chatami Die oppositionelle Internetseite "Jaras" berichtete, Sicherheitskräfte hätten das Auto des Oppositionspolitikers Mehdi Karubi attackiert. Karubi sei aber nicht schwer verletzt worden. Die Seite berichtete zudem, dass Sicherheitskräfte den ehemaligen Präsidenten Mohammad Chatami angegriffen hätten. Die Behörden hatten bereits im Vorfeld angekündigt, dass sie während der offiziellen Kundgebungen zum 31. Jahrestag der Revolution "hart gegen Unruhestifter durchgreifen" würden. Bei schweren Unruhen im Dezember waren zuletzt mindestens acht Menschen getötet worden. Westen selbst schuld Ahmadinedschad hatte dem Westen vorgeworfen, den Iran bei der Anreicherung von Uran behindert zu haben, obwohl dies dem islamischen Land zustehe. Teheran hätte auch angereichertes Uran gekauft, doch dies sei abgelehnt worden, nun habe der Iran selbst mit der Produktion von höher angereichertem Uran begonnen, das er für seien medizinischen Forschungsreaktor brauche. Zehntausende Anhänger des Regimes jubelten dem Präsidenten bei seiner Rede auf dem Friedensplatz in Teheran zu. |
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